Universität Ulm

Uni Ulm: 50 Jahre und wie weiter?

landesweit in BW | 13.08.2017

Universitätspräsident Prof. Michael Weber begrüßt die Teilnehmer der Frühjahrsakademie 2017. Foto: Elvira Eberhardt/Uni Ulm
Universitätspräsident Prof. Michael Weber begrüßt die Teilnehmer der Frühjahrsakademie 2017. Foto: Elvira Eberhardt/Uni Ulm

Ulm: Wohin wird sich die einst von Ulmer Bürgern ertrotzte Universität entwickeln? Welche Forschungsthemen sind „zukunftssicher“? Und wie sieht die Lehre der Zukunft aus? Um diese und ähnliche Fragen dreht sich die Herbstakademie 2017 des Zentrums für Allgemeine Wissenschaftliche Weiterbildung (ZAWiW) vom 25. bis zum 29. September an der Universität Ulm. Anmeldeschluss ist am 6. September.

Eröffnet wird die 52. Jahreszeitenakademie am Montag, den 25. September (9:30 Uhr, Hörsaal 4/5), von Universitätspräsident Professor Michael Weber. Außerdem begrüßt Sabine Krätschmer, stellvertretende Landrätin des Landkreises Neu-Ulm, die rund 500 erwarteten Teilnehmer im dritten Lebensalter und davor. Der Geschäftsführer des ZAWiW, Dr. Markus Marquard, gibt bei der Eröffnung einen Einblick in das Programm.

Vor allem die Vormittagsvorträge greifen das Titelthema „Forschung und Lehre an der Universität Ulm - 50 Jahre und wie weiter?“ auf. Der Medizinethiker Professor Heiner Fangerau (Uni Düsseldorf) fragt nach der Bedeutung der „Geisteswissenschaften in der (post)modernen Gesellschaft“ und erläutert die Gründung des entsprechenden Departments an der Uni Ulm. Für verbesserte Studienbedingungen steht das Projekt „UULM PRO MINT & Med“, das Juniorprofessorin Ulrike Nett, Bildungsforscherin an der Uni Augsburg (ehemals Uni Ulm), vorstellt. Ulmer Spitzenforschung vertreten die Wissenschaftler Professor Fedor Jelezko und Professor Boris Mizaikoff in ihren Vorträgen über „Diamantquantentechnologie“ und „Optische Chemo- und Biosensorik“.

In den Arbeitsgruppen am Nachmittag können die Teilnehmer unterschiedliche Themen aus den Bereichen Technik, Geschichte, Lebensgestaltung oder Kunst vertiefen. Bei den beliebten Mittwochsangeboten besteht die Wahl zwischen 31 Führungen und Besichtigungsangeboten in Ulm und Umgebung. Dabei geht es an so unterschiedliche Orte wie das Glockenbrunnenwerk unter den Ulmer Grabenhäuschen, in das Reparatur-Café Ulm oder in das „Energon“, eines der ersten Bürogebäude nach Passivhaus-Standard.

V.i.S.d.P.: Universität Ulm

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