Südwestmetall

Auf zu neuen Ufern

Biberach | 15.04.2013

Mechaniker - (C) 2010 Markus W. Lambrecht - Fotolia.de
Mechaniker - (C) 2010 Markus W. Lambrecht - Fotolia.de

Götz Maier: „Mädchen sind in technischen Berufen gefragt.“

Das InfoMobil, ein 17 Meter langer Gelenkbus, voll mit theoretischen und praktischen Informationen zur Ausbildung in der M+E-Industrie ist auch mit dabei und wieder direkt vor der Biberach Gigelberghalle platziert.

Unentbehrlich für die Wirtschaft

Zwölf leistungsstarke Branchen, die für die Wirtschaft unentbehrlich sind, vereinen sich in der Metall- und Elektroindustrie. Dazu gehören beispielsweise die Automobilindustrie, die Luft- und Raumfahrtindustrie und viele mehr. Allen Branchen gemeinsam ist der Umgang mit dem Werkstoff Metall und der Einsatz modernster Elektronik in der Produktion und den Produkten. Die vielfältigen Berufe geben die Möglichkeit, sich nach seinen Wünschen zu spezialisieren.

Die sogenannte "Männerwelt" wird von manchen Mädchen mit Erfolg erobert

Für Jungs ist es ganz normal, Kfz-Mechatroniker, Elektriker oder Fachinformatiker zu werden und schon als Auszubildender ordentlich Geld zu verdienen. Mädchen hingegen wählen gerne kaufmännische, soziale oder Pflegeberufe. Dennoch haben mehr und mehr Mädchen den Mut, etwas Ungewöhnliches zu tun. Der Anteil weiblicher Auszubildender ist von 7,0 % in 2010 auf 7,4 % in 2011 gestiegen. 1990 lag der Anteil noch bei nur 5 %. „Viele Mädchen erobern die sogenannte Männerwelt mit Erfolg“, betont Maier. Warum auch nicht? Schließlich steckt heute selbst der Alltag voller technischer Geräte. Bei der Verwendung von Smartphones und Computern sind Mädchen genauso geschickt wie ihre männlichen Kollegen. Alles, was man für den Umgang mit moderner Technik braucht, sind Kreativität, die Fähigkeit zum selbstständigen Arbeiten und eine gewisse Einsicht in technische Zusammenhänge. Und die kann man lernen.

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