Südwestmetall

Südwestmetall sponsert wieder Bildungsmesse Binea in Reutlingen

Neckar-Alb | 27.01.2017

M+E Infotruck. Foto: Südwestmetall
M+E Infotruck. Foto: Südwestmetall

Reutlingen: Der Arbeitgeberverband Südwestmetall sponsert auch in diesem Jahr wieder die Bildungsmesse Neckar-Alb (Binea), die am 3. und 4. Februar in der Stadthalle Reutlingen stattfindet. „Die Binea ist eine wichtige Messe für uns.

Hier können wir junge Leute über die Vorzüge einer beruflichen Laufbahn in der Metall- und Elektroindustrie informieren“, sagt Dr. Jan Vetter, Geschäftsführer der Südwestmetall-Bezirksgruppe Reutlingen. „Die M+E-Industrie bietet interessante Tätigkeiten, sehr gute Verdienstchancen und nahezu alle Perspektiven für die berufliche Weiterbildung.“

Schülerinnen und Schüler können sich darüber auf der Messe direkt bei den zahlreich vertretenen M+E-Unternehmen informieren. Zudem wird auch in diesem Jahr wieder der InfoTruck der M+E-Industrie während der Binea an der Stadthalle Reutlingen vor Ort sein. In dem Truck wird anschaulich über die Ausbildungsberufe der M+E-Industrie informiert.

Zuvor macht der InfoTruck diese Woche noch Halt an der St. Wolfgang Real- und Werkrealschule in Reutlingen (Dienstag, 31. Januar und Mittwoch, 1. Februar). „Der Truck bietet Jugendlichen die Möglichkeit, technische Berufe praxisnah zu erleben“, erläutert Vetter, „er ist ein zentraler Bestandteil unserer Fachkräftesicherung.“

In dem doppelstöckigen Truck gibt ein erfahrenes Beraterteam Informationen zur Berufsausbildung in der M+E-Industrie sowie allgemeine Bewerbungstipps. „Der Truck bietet ‚Berufsinformation 4.0‘“, betont Vetter. Modernste Multimedia-Anwendungen laden auf eine virtuelle Reise durch die M+E-Industrie ein. Schülerinnen und Schüler können virtuell am Produktionsprozess eines Autos mitwirken und typische Aufgabenstellungen verschiedener Berufe lösen. In zahlreichen Disziplinen sind M+E-Betriebe führend, da sie kontinuierlich Lösungen für die Zukunft entwickeln. „Wer sich für eine Ausbildung in der M+E-Industrie entscheidet, kann diese Zukunft mitgestalten“, sagt Vetter.

Attraktive Ausbildungsvergütungen, über 40 interessante Ausbildungsberufe und hervorragende Beschäftigungs- und Karrierechancen kennzeichnen die M+E-Industrie. Mechaniker, Elektroniker, Metalltechniker, Mechatroniker, Designer, aber auch verschiedene kaufmännische Berufe bieten Chancen für junge Menschen mit unterschiedlichen Neigungen und Fähigkeiten. Außerdem stehen mehrere Studiengänge für ein Duales Studium zur Auswahl.

Als M+E-Facharbeiter gibt es viele Möglichkeiten, sich durch Fort- und Weiterbildung ständig weiterzuentwickeln und auf der Karriereleiter nach oben zu klettern. „Dabei sind heute Mädchen genauso gefragt wie Jungen“, hebt Vetter hervor. Wichtige Voraussetzungen, einen Ausbildungsplatz zu ergattern, seien eine gute Allgemeinbildung, logisches und selbstständiges Denken und natürlich eine positive, motivierte Einstellung zur Arbeit. Nicht nur die typischen Techniker- und Meisterwege stehen hier offen. Auch ein späteres Studium, sei es berufsbegleitend oder während einer vorübergehenden Freistellung, ist heute selbst dann möglich, wenn man kein Abitur in der Tasche hat.

V.i.S.d.P.: Südwestmetall

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