J. Schmalz GmbH

Schmalz erzielt Top-Platzierung beim Hermes Award 2016

Nordschwarzwald | 02.05.2016

Nominiert für den Hermes Award 2016: Der Vakuum- und Druckschalter VSi. Foto: J. Schmalz GmbH
Nominiert für den Hermes Award 2016: Der Vakuum- und Druckschalter VSi. Foto: J. Schmalz GmbH

Glatten: Großer Erfolg für den Vakuum-Spezialisten Schmalz aus Glatten: Als eines von nur fünf Unternehmen erreichte das Unternehmen einen der begehrten Plätze auf der Nominierten-Liste des Hermes Awards. Der „Oscar für Ingenieure“ zählt zu den weltweit bedeutendsten Innovationspreisen für die Industrie. Die Vorstellung der nominierten Innovationen erfolgte im Rahmen der feierlichen Eröffnung der Hannover Messe in Anwesenheit von Bundeskanzlerin Angela Merkel und US-Präsident Barack Obama. Überreicht wurde die Auszeichnung durch Prof. Dr. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung.

Zahlreiche Unternehmen hatten sich beworben, rund 40 Prozent der Teilnehmer kamen aus dem Ausland. Schmalz hatte mit dem Vakuum- und Druckschalter VSi eine Produktinnovation eingereicht, die bei automatisierten Handhabungsprozessen völlig neue Möglichkeiten schafft: Nutzer erhalten wichtige Daten direkt vom Prozessor des Schalters auf ihr Smartphone oder Tablet. Schmalz nutzt dafür die NFC-Technologie (Near Field Communication), die Apple beispielsweise bei seiner Handy-Bezahlfunktion einsetzt.

„Die Nominierung für den angesehenen Hermes Award hat für uns eine große Bedeutung: Schließlich sind unsere innovativen Produkte von heute die Basis für den Erfolg von morgen. Wir freuen uns sehr, dass wir uns in diesem hochkarätig besetzten Teilenehmerfeld mit der neuen Generation von Vakuum-Schaltern durchsetzen konnten“, sagt Dr. Kurt Schmalz, geschäftsführender Gesellschafter. Den Jury-Vorsitz hatte Prof. Wolfgang Wahlster, Vorsitzender der Geschäftsführung des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) und Mitglied der Nobelpreis-Akademie.

Mit dem Vakuum- und Druckschalter VSi bringt Schmalz die Vorteile von Smartphones oder Tablets zusammen mit der industriellen Fertigung: Über NFC (Near Field Communication) lassen sich Daten wie die Seriennummer, Prozesseinstellungen oder die Bedienungsanleitung direkt vor Ort an der Anlage auslesen –nach wenigen Sekunden, ohne Kabel oder zusätzlichen Stromanschluss, nutzerfreundlich dargestellt und mit einem Gerät, das im privaten Umfeld schon lange nicht mehr wegzudenken ist. Der Anwender, beispielsweise der Betreiber einer Presse im Automobilwerk, hält dazu einfach das Smartphone oder Tablet in geringem Abstand an den Schalter. Liegt im Produktionsprozesse ein Fehler vor, erscheint im Display eine ausformulierte und verständliche Meldung dazu. Zusätzlich erhält der Mitarbeiter Informationen zur Ursache und zur möglichen Abhilfe. Das spart nicht nur Zeit, sondern vor allem auch Geld – schließlich verursacht ein Stillstand des Vakuum-Greifsystems schnell sehr hohe Kosten.

V.i.S.d.P.: J. Schmalz GmbH

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