IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg

Gemeinsam an der Zukunftsfähigkeit arbeiten

Schwarzwald-Baar-Heuberg | 04.02.2019

66-jähriges Jubiläum: Inge Meissner, Britta Hoffmann und Birgit Hakenjos-Boyd. Foto:©Schlenker Spannwerkzeuge
66-jähriges Jubiläum: Inge Meissner, Britta Hoffmann und Birgit Hakenjos-Boyd. Foto:©Schlenker Spannwerkzeuge

Villingen-Schwenningen: Die Schlenker Spannwerkzeuge GmbH in Villingen-Schwenningen ist auf die Fertigung von qualitativ hochwertigen Spannwerkzeugen spezialisiert. Schlenker gilt heute als technologisch führend am Markt für Spannwerkzeuge und baut vor allem das Geschäft mit kundenspezifischen und innovativen Produktlösungen kontinuierlich aus.

„Innovation und Qualität sind die tragenden Säulen unseres Unternehmens“, sagte Geschäftsführerin Britta Hoffmann bei einem Besuch von Birgit Hakenjos-Boyd, Präsidentin der Industrie- und Handelskammer (IHK) Schwarzwald-Baar-Heuberg.

Schlenker Spannwerkzeuge wurde 1952 durch Hans Schlenker gegründet. Auch nach Übernahme der Firma durch Dipl.-Ing. Josef Meißner im Jahre 1986 blieb Schlenker seinen Wurzeln treu. Unbeeindruckt der ersten Produktionsverlagerungen von deutschen Unternehmen ins Ausland setzte man weiter konsequent auf den Standort Deutschland und begann 1990 mit dem Neubau des Firmengebäudes im Schwenninger Industriegebiet. Als im Jahre 1999 Josef Meißner verstarb, übernahm seine Ehefrau Inge die Geschäftsführung und trieb den Erfolg von Schlenker in gleichem Geiste voran. Heute beschäftigt Schlenker rund 100 Mitarbeiter.

Nach dem Abschluss ihres Maschinenbaustudiums und Berufserfahrungen im In- und Ausland trat Tochter Britta Hoffmann 2006 in das Unternehmen ein und leitet seit 2008 das Unternehmen als Geschäftsführerin. „Die Hingabe zu kompromisslos hoher Qualität zieht sich wie ein roter Faden durch die 66-jährige Firmengeschichte von Schlenker und diesen Weg wollen wir weitergehen“, sagt Britta Hoffmann.

„Wir fertigen sehr anspruchsvolle Produkte und benötigen daher sehr qualifizierte Mitarbeiter“, so Inge Meissner. Aktuell beschäftigt das Unternehmen 16 Auszubildende. Das ändere aber nichts daran, dass die erfolgreiche Suche nach qualifizierten Mitarbeitern derzeit der beherrschende Erfolgsfaktor für die Zukunft ist. Schlenker Spannwerkzeuge pflegt enge Kooperationen mit mehreren Schulen und setzt auf die Weiterempfehlung durch die eigenen Mitarbeiter. Die Philosophie des Unternehmens erlaubt jedem Mitarbeiter durch gezielte Schulungen und Fleiß wichtige Aufgaben und Führungspositionen zu übernehmen.

Birgit Hakenjos-Boyd verwies auf die Initiativen der IHK, Schulabgängern und auch Abiturienten die Duale Ausbildung schmackhaft zu machen. Zudem setze sich die IHK auf vielen Ebenen dafür ein, die Attraktivität der Region für zuziehende Fachkräfte zu steigern. Einig war sich die Runde, dass die duale Ausbildung generell wieder mehr Wertschätzung in der Öffentlichkeit erfahren müsse. Birgit Hakenjos-Boyd verwies auch auf das Angebot, dass die IHK-Bildungsberater Unternehmen darin unterstützen, Ausbildungsbetrieb zu werden.

Einig war man sich, dass die Infrastruktur dringend verbessert werden müsse. „Wir müssen mehr als zuletzt gemeinsam an unserer Zukunftsfähigkeit arbeiten und investieren“, sagt die IHK-Präsidentin und dabei in Zusammenhängen denken und nicht nur einzelne Bereiche bearbeiten.

V.i.S.d.P.: IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg

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